Bundeskanzlerin Merkel und Schmerzpatientin
Bundeskanzlerin Merkel kann Schmerzpatientin, die Dronabinol benötigt, nicht helfen
In einem Schreiben an Frau Ute Köhler drückt Bundeskanzlerin Angela Merkel ihr Bedauern aus, dass sie ihr bei Ihrem Wunsch nach einer Kostenübernahme des Medikamentes Dronabinol (THC) durch ihre Krankenkasse nicht helfen könne. Frau Köhler hatte sich mit Unterstützung des Ministerpräsidenten von Thüringen, Dieter Althaus (CDU), an die Bundeskanzlerin gewandt. Seit Jahren kämpft sie für die Kostenübernahme von Dronabinol durch ihre Krankenkasse, die AOK. Diese verweigert ihr jedoch die Kostenübernahme, da Dronabinol in Deutschland nicht arzneimittelrechtlich zugelassen ist. Von anderen Kassen wird das Medikament jedoch zum Teil erstattet. Frau Köhler leidet nach einer Strahlentherapie wegen einer Krebserkrankung unter starken Schmerzen, die erst durch die Einnahme von Dronabinol ab dem Jahre 2000 erträglich wurden. Da Frau Köhler sich das Medikament finanziell nicht leisten kann, ist sie darauf angewiesen, dass ihr das Medikament gesponsert wird. Unter anderem hatte eine CDU-Ortsgruppe ihrer Heimat ein Benefizfußballspiel zu ihren Gunsten organisiert.





Einfach nur schei*e sowas -.-
Rauchen und Alk ist erlaubt …. und ist 10000 mal schädlicher
Viele Grüße
http://hanf-dealer.de
Interessanter Blog, ich werde künftig öfter mal hier vorbeioschauen.
Wenn andere Kassen das Medikament bezahlen, warum wechselt sie dann nicht die Kasse, ist doch problemlos möglich, auch in der gesetzlichen Krankenversicherung
Was kann man von der Frau Bundeskanzlerin denn schon anderes erwarten? Wenn diese Frau solche Probleme und Schmerzen hätte bekäme Sie sicherlich jegliche Medizin die ihr Linderung bringen würde. Das Canabis als “Droge” verboten ist, ist eine Sache. Das es aber auch als Medizin für kranke Menschen verboten ist, ist eine unverantwortliche Ignoranz gegenüber allen Menschen denen Canabis ihre Leiden lindern könnte. Das ist eine Frechheit sonders gleichen und verletzt sämtliche Grund- und Menschenrechte. Da ich seit einigen Jahren an starker und sehr schmerzhaften Halswirbel Arthrose leide und sämtliche von den Ärtzten verschreibenen Arzeien ausser starken Nebenwirkungen nichts gebracht haben, habe ich Canabis probiert. Die starken Schmerzen wurden mit dem Gebrauch so erträglich, dass ich sogar wieder täglich zur Arbeit gehen kann. Ich bin weder blöde noch faul geworden durch den Gebrauch von Canabis. Ich habe viele Berichte über die angeblich schädlichen Auswirkungen zum Canabis Gebrauch gelesen, jedoch kann ich diese auch nach 20 Jahren nicht bestätigen. Auch süchtig bin bis zum heutigen Tage nicht geworden, ohne Probleme halte ich es auch mal einige Tage ohne den Gebrauch von Canabis aus. Canabis, Hanf oder Marihuana, Wied, Gras etc., wie es auch immer genannt wird ist in keinem Falle keine gefährliche Droge die es verdient dass Menschen wegen dieser natürlichen Substanz in Gefängnissen sitzen oder auch auf andere Arten bestraft werden oder durch das Unsinnige Verbot Leiden ertragen müssen.
Die Frage ist, wie alt Frau Köhler ist, denn, soweit mir bekannt, sind ab einem gewissen Alter (55), gesetzliche Kassen nicht mehr dazu verpflichtet, jemanden aufzunehmen (kann natürlich sein, dass das auch nur für vorher privat Versicherte gilt).
@Willi: Schön das es dir nichts anzuhaben scheint, leider kann man die Auswirkungen von Canabis auf den eigenen Körper nicht so recht einschätzen. Ich habe zumindest genug Menschen gesehen, die nicht so gut davon gekommen sind. Auf jeden sehe ich das so, als Medikament von mir aus, aber dann weg mit dem Führerschein.