Feuer auf Sabine Bätzing

Die absurde Logik der Sabine Bätzing

Anlässlich der Vorstellung der Jahresberichte zur Drogensituation in Deutschland und Europa der deutschen und der europäischen Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht (DBDD und EBDD) erklärte die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Sabine Bätzing gemäß ihrer Pressemitteilung vom 27. November 2007: „Aktuelle Untersuchungsergebnisse für Deutschland zeigen, dass Erwachsene weniger Drogen nehmen als früher. Nur noch rund 3% haben innerhalb des letzten Monats Drogen konsumiert. Auch bei Jugendlichen sinkt der Drogenkonsum. Am deutlichsten wird das beim Konsum von Cannabis: Nur noch 13% der 14-17-jährigen haben 2007 zumindest einmal Haschisch oder Marihuana probiert. 2004 waren das noch 22% in dieser Altersgruppe. Auffällig ist dagegen, dass sich die Zahlen der regelmäßigen Konsumenten von Cannabis wenig verändert haben. In der Altersgruppe der 14-17-jährigen liegt der Anteil aktuell bei 3,3%, bei den 18-64 jährigen bei 2,2%.“
Die Zahlen betreff regelmäßige Konsumenten von Cannabis haben sich tatsächlich in den letzten Jahren für diese Altersgruppe wenig verändert. Von 2004 bis 2007 stieg der Anteil derer, die mehr als 10 Mal innerhalb des letzten Jahres Cannabis konsumierten, nur geringfügig von 2,0% auf 2,3%. Bemerkenswert erscheint jedoch, dass im untersuchten Zeitraum trotz einer Abnahme um 41% des Anteils derer, die zumindest einmal in ihrem Leben Cannabis konsumierten, der Anteil derer, die mehr als 10 Mal innerhalb des letzten Jahres Cannabis konsumierten, um 15% angestiegen ist. Diese Tatsache lässt den Schluss zu, dass die Zahl der regelmäßigen Konsumenten keine Variable – das heisst nicht abhängig ist – von der Zahl der Personen, die Cannabis mindestens einmal im Leben probiert haben (Lebenszeitprävalenz). Weiterlesen

Quelle: hanfjournal.de

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