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Über Drogentests auf Cannabis und wie sie verfälscht werden können (Teil I)

Dies ist der erste Artikel einer dreiteiligen Serie zu Drogentest auf Cannabis bzw. THC und ihre mögliche Manipulation. Dieser erste Teil befasst sich mit dem “Vorkommen von THC in biologischen Flüssigkeiten und Haaren”. Die nächsten Beiträge behandeln Nachweismethoden für THC und seine Stoffwechselprodukte, mögliche Ursachen für positive Tests ohne Drogenkonsum, die Wirkung der Verdünnung des Urins, Einnahme von Substanzen, die den Urin reinigen sollen, Zugabe von Substanzen zum Urin, Beeinflussung von Blut, Speichel, Schweiß und Haaren.

Cannabiskonsumenten können aus unterschiedlichen Gründen zu Drogentests aufgefordert werden. Diese Tests werden im Allgemeinen mit biologischen Flüssigkeiten (Blut, Urin, Speichel, Schweiß) oder Haaren durchgeführt. So kann beispielsweise bei einem Verdacht auf die Teilnahme am Straßenverkehr unter dem Einfluss von Drogen von Polizeibeamten vor Ort eine Screening-Untersuchung von Speichel oder Schweiß vorgenommen werden. Sollte bei einer möglichen anschließenden Untersuchung des Blutes THC im Blut nachgewiesen werden, so gilt der Betroffene als absolut fahruntüchtig, wenn mehr als 1 Nanogramm pro Milliliter THC im Blutserum nachgewiesen wird. Eine Untersuchung des Urins oder der Haare auf THC bzw. Stoffwechselprodukte von THC (vor allem THC-COOH) wird häufig von Straßenverkehrsämtern veranlasst, wenn jemand wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz auffällig wurde…. Weiterlesen

Quelle: www.hanfjournal.de

1 Kommentar zu “Über Drogentests auf Cannabis und wie sie verfälscht werden können (Teil I)”

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    […] Tests ohne Drogenkonsum sowie die Verdünnung des Urins zur Verfälschung des Ergebnisses. (Drogentests auf Cannabis I) (Drogentests auf Cannabis […]

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